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Donnerstag, 21. August 2008 um 09:27

ARTandCITY - HCU/ARTBLOCK Kunstfestival 2010

 

Das ARTandCITY – HCU/ARTBLOCK Kunstfestival 2010 vom 2. bis 10. Oktober 2010 beschäftigt sich mit der Integration von kulturellen Positionen in die HafenCity und deren Wechselwirkung zur Stadt Hamburg aus den Blickwinkeln von angehenden Architekten, Kulturwissenschaftlern und Kunstschaffenden. Zudem wird die HafenCity unter dem Dach von ARTBLOCK zu einem großen Ausstellungs- und Aktionsquartier, in dem Unternehmen und Anlieger internationale und Hamburger Künstler vorstellen und alle Interessierten in ihren Räumen willkommen heißen. Gleichzeitig findet in dieser Zeit der „International Architectural Design Workshop“ statt. Architekturstudenten internationaler Universitäten entwickeln zusammen mit der gastgebenden Universität HCU unter der Leitung von Prof. Klaus Sill, Lehrstuhl Architektur, im CruiseTerminal Konzepte für spannende Schlüsselpunkte der HafenCity und den Ausbau der Kunstmeile. Zudem stellt der Lehrstuhl Kultur der Metropole in einem Symposium neue Kulturformate und das Zusammenspiel von „Art & Economy“ mit Experten aus Hamburg und anderen Städten auf den Prüfstand.
Aktualisiert ( Dienstag, 23. März 2010 um 20:11 )
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Donnerstag, 21. August 2008 um 09:12

Sommer 2009: Ein Skulpturenpfad durch die Hamburger HafenCity

 Skulptur in der HafenCity

Innovativ, monumental, skulptural: Die Architektur der HafenCity. Spannend, maritim und wachsend: die Kunstszene in Hamburg.

Die ideale Basis für ein großartiges wie einmaliges Projekt, eine Skulpturenausstellung in der Hamburger HafenCity.

 
Die Kunstkompanie HafenCity e.V plant für den Sommer 2009 in Kooperation mit vier internationalen Bildhauerverbänden, dem Skulpturenmuseum Bremen und der Evangelischen Akademie der nordelbischen Kirche die Ausstellung von 30 Skulpturen international renommierter Bildhauer in der HafenCity Hamburg. Die Promenaden werden zu Wandelpfaden, die Terrassen zu Podesten, die Freiflächen zwischen den Häusern zu spannenden Blickfängern, die  HafenCity als ideale Synthese zwischen Architektur und Skulptur, die HafenCity als große Open-Air Galerie.
 
Eröffnet wird die Ausstellung während einer große Vernissage auf den Marco-Polo-Terrassen. Während der Ausstellungszeit im Sommer wird es qualifizierte Führungen durch Kunsthistoriker und Architekten geben, auch in Kombination mit den Landgängen der HafenCity GmbH. Ein Katalog wird aufgelegt, Modelle der Großskulpturen werden zum Kauf angeboten.
 
Der Abschluß findet im Rahmen der ChinaTime 2009 statt, ein glänzendes Finale durch den weltgrößten chinesischen Bildhauerverein.

Die Kunstkompanie präsentiert ein Kunstevent, dessen Ruf weit in die Welt ausstrahlt und die Position der Kulturstadt Hamburg im Bereich der bildenden Künste als aufstrebende Standort auf den Kunstkarten der Welt ausweist.
 
Weitere Informationen zur Planung und ausschreibung für Künstler finden Sie hier: www.sculpture-hamburg.com
Aktualisiert ( Montag, 06. Oktober 2008 um 08:19 )
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Donnerstag, 21. August 2008 um 09:27

Sommer 2009: Fahnen am Grasbrook

 

Wasser, Hafen, Schiffe... wer sieht hier nicht in Gedanken noch die wehenden Fahne, der Gruß zum Abschied, das heimatliche Land, der Farbschmuck in der Sonne.

Montage Fahnen HafenCityDer Kontrast zwischen der modernen, aber statischen Architektur und dem fluiden maritimen Ambiente der HafenCity, ergänzt durch das quirlige Treiben eines der größten Seehäfen, was liegt näher, als diese Symbolik durch ein Bindeglied zu unterstreichen. Fahnen, sich im Winde entfaltend, die Starrheit aufbrechend, Bilder im Augenblick des Momentes präsentierend, um das Grasbrookhafenbecken in der HafenCity Hamburg gehißt.

Nun sind es die Verbindungen zwischen dem Alltäglichkeiten und dem Überraschenden, die die Kunstkompanie HafenCity sucht. Maritime alltäglichkeit sind die Fahnen, überraschend die Impressionen, die Künstler hinterlassen, wenn sie die Fahnen gestalten.

Die Kunstkompanie plant, in Verbindung mit Hamburger Galerien eine große Anzahl von Fahnen rings um das Grasbrookhafenbecken hissen. Eine große Vernissage im späten Frühjahr 2009, an der sich zahlreiche Hamburger Galerien beteiligen, ist für sich schon eine einmalige Veranstaltung, die es in dieser Art noch nicht gegeben hat.

Die Fahnen werden während der Sommerzeit hängen, es sollen qualifizierte Führungen angeboten werden, ein Katalog wird erscheinen. Schließlich wird die Ausstellung mit einer großen Finissage geschlossen.

Aktualisiert ( Montag, 06. Oktober 2008 um 08:22 )